Ich bin Gestern ohne Schwierigkeiten aber nach 9 Stunden Zugfahrt doch etwas geschlaucht in Mechelen angekommen. Ich hatte zwar eigentlich vor strikt Inkognito zu reisen doch hatte mich eine gutIch bewohne dort zunächst das Zimmer der Mutter da diese wie sie meint eh immer auf der Couch des Wohn-/Esszimmer/Küchen-Gebildes schläft. Besonders erwähnenswert an meinem Zimmer ist wohl die Treppe welche zu dem Zimmer der Tochter führt. Bisher gab es deswegen noch keine Probleme aber da Sophie als Krankenschwester arbeitet könnte ich mir gut vorstellen dass dies durchaus zu Schlafstörungen führen könnte. Wegen der Schichtarbeit versteht sich.
In ca. einem Monat wird der unbekannte Franzose ausziehen und ich dann sein Zimmer bekommen. Dieses verfügt zwar über keine Treppe aber dafür über ein eigenes Waschbecken. Achja, den Schrank voller seltsamer Klamotten werde ich dann wohl auch vermissen.Heute habe ich den Tag genutzt um mir zunächst ein wenig auf eigene Faust die Innenstadt von Mechelen anzuschauen. Schaut echt nett aus und ist auch sehr sauber.
Anschließend habe ich meinen zukünftigen Arbeitsplatz aufgesucht damit ich mich Morgen Früh ja nicht verlaufe. Zu Fuß ist die strecke zur Arbeit wohl ein bisschen zu weit aber mit dem Fahrrad welches mir Familie Hiel netterweise zur Verfügung stellt sollte es kein Problem sein.
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